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Wenn das Thermometer fällt, sollten Mieter und Hausbesitzer stets die Heizung im Blick behalten. Durch den momentan herrschenden Dauerfrost können die Leitungswasserrohre einfrieren und so Schäden am Gebäude entstehen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) berichtet, dass in den Wintern 2009 und 2010 die Wohngebäude- und Hausratversicherer allein für Frostschäden jeweils bis zu einer halben Milliarde Euro zahlten. Wichtig ist, dass die Heizkörper nicht komplett ausgeschaltet werden. Die Wohn- aber auch Nebenräume sollten immer ausreichend temperiert sein und bei einer längeren Abwesenheit ist dafür Sorge zu tragen, dass durch eine Vertrauensperson Kontrollgänge durchgeführt werden. Es hilft beispielsweise nicht, den Heizkörper auf den Modus „Frostwächter“ zu stellen. Diese Funktion sorgt zwar dafür, dass die Heizung bei einem Temperatureinbruch anspringt, allerdings passiert dies nicht, wenn es zuvor zu einem Stromausfall kam.
Quelle: Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft, http://www.gdv.de
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